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24. Februar 2016

Wind im Haar

Ich habe schon eine sehr lange Zeit nicht mehr mit der Hand coloriert, weder mit Markern noch mit Aquarellfarbe und wollte das mal unbedingt wieder machen. Ich habe mich erstmal für Marker entschieden, weil ich mit ihnen immer sehr sauber und fein arbeiten kann und es auch keine große Mühe braucht, alles hervorzukramen. Als Vorlage habe ich diese Zeichnung von mir benutzt, die auf einem wunderschönen Foto basiert, dass eine liebe Freundin gemacht hat. Wenn ihr Lust habt, schaut doch mal bei ihr rein und seht es euch an (http://www.visuelle-kreationen.de/), dass würde mich sehr freuen. 


Zu Beginn pause ich immer meine Vorlage nocheinmal sauber auf Copicpapier durch. Da ich meine Lines später mit Polychromos und nicht mit Linern ziehe, benutze ich dazu einen fast unsichbaren hautfarbenen Stift.


Das Colorien bei mir basiert auf keiner bestimmten Technik. Ich mache es einfach so, wie ich es für schön empfinde. Ich bin auch Niemand, dem es wichtig ist, von wo das Licht kommt oder das die Schatten möglichst realistisch fallen. Für mich muss das Gesamtbild einfach stimmig sein. Ich bin auch kein Freund von harten Schatten. Ich mag es, wenn meine Bilder weich aussehen.

Ich mache es auch ganz schlicht,  wie die Meisten, dass ich mit meinen Markern die Farben, von hell nach dunkel auftrage. Ich starte mit dem hellsten Ton und verwische dabei immer wieder den Ansatz zu den dunkleren Farben mit dem Blender.





Soweit bin ich jetzt. Mehr gibt es dann ein ander Mal ^^.



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