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22. Dezember 2013

Süßer die Glocken nie klingen

 
Egal,ob der Weihnachtsmann...
das Christkind...
 
 
oder vielleicht etwas ganz
 Anderes bei euch zum Fest Einzug hält.
 
Ich wünsche euch von Herzen
 
eine gemütliche und ruhige Zeit zu den Feiertagen
und ein bißchen Glitzerzauber für eure Herzen!
Den voller Zauber sind diese Tage ohne jeden Zweifel.
Habt ein schönes Weihnachtsfest!
Eure
 

16. Dezember 2013

Ein bißchen Dies und Das

Da ich, wie jeder grade, voll im Weihnachtstrubel stecke, gibt es heute nur mal einen kleinen Einblick in die Zeichenkiste. Hier tummeln sich nämlich noch ein paar Bilderchen herum. 
Eine Elsa aus Disneys "Die Eiskönigin".


Eine Mary Katherine "MK" aus "Epic".




Eine unfertige Anna (auch aus "Die Eiskönigin") ...

... die, wie ich mich kenne, auch niemals fertig wird*g*.

Und noch eine Anna,die nicht sehr ausgereift aussieht,weil ich sie im Auto gemalt habe.

Jedenfalls wünschen Anna, Olaf und icheuch einen guten Start in die Woche

8. Dezember 2013

Es war einmal...

 
Wunderbar passend zur Weihnachtszeit,
möchte ich euch heute eine neue Aktion vorstellen,
die ich gerne regelmäßig wiederholen würde.
 
Und zwar möchte ich euch entführen, in die wunderbare Welt der Märchen.
 
Ich habe in der Schule die Feststellung gemacht,
dass die Kinder heutzutage leider kaum noch "richtige" Märchen kennen,
wenn sie nicht von Disney sind. Nichts gegen Disney-Filme aber ich finde,
dass unser guter alter Märchenschatz weit mehr bereithält
und noch lang nicht auf den Dachboden gehört.
 
Ich habe mir vorgenommen, hier ab heute, Märchen vorzustellen.
Alte, bekannte, neue, spannende, romantische Geschichten,
Erzählungen voller Magie -
verdienen es erzählt zu werden.
 
Heute starten wir, mit meinem absolutem Lieblingsmärchen:
 
Es war einmal ein Königssohn,
der verliebte sich unsterblich in eine Prinzessin.
Er reiste in ihr weit entferntes Königreich und brachte ihr
zum Zeichen seiner Liebe die wunderbarsten Perlen mit.
 
Die Prinzessin war schön aber hochmütig und kaltherzig.
Sie schüttete die kostbaren Perlen auf den Fußboden,
als wären sie nichts als gewöhnliche Steine.
 
"Jeder Tölpel kann mir solche Perlen schenken." keifte sie.
"Ich will etwas Besonderes als Zeichen eurer Zuneigung.
Ich will das singende klingende Bäumchen!"
 
 
Und weil der Prinz sie so sehr liebte, machte er sich auf den weiten Weg
nach dem sagenumwobenem Wunderbäumchen.
Er reiste durch die ganze Welt und traf schließlich auf einen Zwerg.
Dieser besaß Zauberkräfte und machte sich einen Spaß daraus,
sein böses Handwerk auszuüben. Hinterlistig lachend, bot
er dem Prinz das Bäumchen an. Aber er solle sich hüten,
denn es würde nur singen und klingen, wenn die Prinzessin ihn wahrhaft liebte.
"Wenn sie das Bäumchen sieht, wird sie mich lieben." versicherte der Prinz.
Und sich dessen absolut sicher fügte er an:
"Wenn es nicht so sein soll, dann will ich ein Bär sein."
 
 
Der böse Zwerg lachte.
"Sagt so etwas nicht zu laut, sonst wird es noch wahr."
 
Der Prinz machte sich auf den langen Weg zurück zum Schloss.
"Hier bringe ich euch das Wunderbäumchen, Prinzessin." rief er überglücklich.
Die Prinzessin betrachtete das Bäumchen lange.
Aber es sang und klang nicht. Es tat überhaupt nichts Wunderbares.
"Ihr wollt mich wohl für dumm verkaufen!"
Wütend blickte sie ihn an.
"Ihr bringt mir einen gewöhnlichen Baum und
behauptet, es sei das singende klingende Bäumchen!
Schert euch davon!"
 
Der Prinz versicherte ihr viele Male, dass es das Zauberbäumchen sei,
aber die Prinzessin wollte nichts mehr davon hören.
Enttäuscht zog er davon und er war nur einige Schritte
gegangen, da verwandelte er sich plötzlich in einen Bären.
Der böse Zwerg hatte seine Drohung wahrgemacht.
 
 
Der König sprach lange auf die Prinzessin ein.
Er war sich absolut sicher, dass das Bäumchen,
was der Prinz dabei gehabt hatte, wirklich das
singende klingende Bäumchen gewesen sein musste.
Die Prinzessin überlegte kurz und schließlich entschied sie, dass ihr
Vater dem Prinzen hinterherreiten sollte um das Bäumchen zurückzuholen.
Der König liebte seine Tochter sehr und konnte ihr einfach keinen
Wunsch abschlagen. Also sprang er auf sein Pferd und ritt davon.
 
Nach einer Weile traf er einen Bären und dieser hatte
tatsächlich das Zauberbäumchen bei sich.
Der König bettelte, er möge ihm das Bäumchen überlassen,
weil seine Tochter es sich von Herzen wünschte.
"Unter einer Bedingung." sagte der Bär. "Ich will dafür das haben,
was euch im Schloss als Erstes begegnet."
Und weil der König wusste, dass ihn zuerst immer
sein Hund begrüßte, willigte er ein.
 
Die Prinzessin wartete unterdessen sehnsüchtig auf ihren Vater.
Als sie Hufgetrampel im Schlosshof hörte, schrie sie den Hund an,
er solle nachsehen, wer da sei.
Aber weil sie ihn immer getreten hatte und gemein zu ihm gewesen war,
gehorchte der Hund ihr nicht.
 
 
Sie musste also selbst nachsehen und war somit die Erste, die dem
König nach seiner Heimkehr begegnete.
 
Der König war panisch vor Angst.
Er befahl den Wachen, die Prinzessin Tag und
Nacht, nicht aus den Augen zu lassen und dafür zu Sorgen,
dass sie das Schloss nicht verließ.
 
Sie aber kümmerte sich nicht darum.
"Ich bin eine Prinzessin!" Wütend stampfte sie mit dem Fuß auf den Boden.
"Ich tue was ich will!"
Und so ging sie in den Schlossgarten.
 
Aber dort wartete der Bär schon auf sie.
All die Wachen mit ihren Schwertern waren machtlos gegen das riesige Tier.
Er schleppte die Prinzessin davon und entführte sie ins Zauberreich.
 
 
 
Ob die Prinzessin wieder heim findet, ihre Hochnäsigkeit überwindet, der Fluch des Prinzen gebrochen werden kann und das Bäumchen tatsächlich singt und klingt,
 dass müsst ihr euch selber anschauen.
 
Leider leider gibt es diese wunderbare Geschichte nur als Film
und nicht zum Selberlesen.
Aber der Film ist wunderschön und
ich kann euch wirklich sehr empfehlen.
 
Ich jedenfalls wünsche euch einen märchenhaften zweiten Advent!
 

6. Dezember 2013

Von drauß' vom Walde, komm ich her...

...und muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
 
 Pünktlich zum Nikolaustag, hab ich sogar den Winter mit im Gepäck.
Tausende dicke Flöckchen wirbeln umher
 
 
(leider sieht das auf den Foto nicht halb so schön aus, wie in echt)
 
 
Kann man nur hoffen, dass der winterliche Zauber auch irgendwann mal liegenbleibt
das nasse Grau verschwinden lässt 
und uns in herrliche Stimmung versetz!
 
 
Eure Tieni

5. Dezember 2013

Lustige Sockenkerle

So, passend zum bald nahendem Wochenende, gibt es
heute mal wieder eine kleine Bastelei.
Diesmal süße Weihnachtsbaum-anhängerchen!


Trotz der vielen kleinen Teile kann ich euch sagen,
dass sie auch mit Kindern superleicht nachzubasteln sind
(habe ich schon in der Schule getestet
und auch die Erstklässler kamen damit richtig gut klar) 

Die Schablone findet ihr wie immer ganz unten.
(Wer übrigens Probleme mit dem Ausdrucken hat, kann sich jederzeit gerne
 per Email melden und bekommt dann die Schablone von mir)
So, los geht's!
Erst einmal alle Schablonenteile ausschneiden und auf Papier übertragen.
Ich habe die Söckchen übrigens nur von einer Seite bebastelt, weil man sie
bei mir am Baum von hinten sowieso nicht sehen kann,
aber ihr könnt das, wenn ihr wollt natürlich von beiden
Seiten machen... denkt dann nur daran,
dass ihr manche Teile doppelt braucht.
Dann geht es schon weiter mit dem Kleben.
Klebt einen Schaft an den Sock.
dann dreht ihr alles einmal herum und klebt Arme und Kopf
an und den zweiten Schaftteil darauf, dann schaut es
nämlich schön ordentlich aus.
Wichtig beim Kopfankleben ist, dass die Beule oben ist,
da kommt nämlich später das Loch zum Aufhängen rein.
Dann könnt ihr die Nase ankleben.
Jetzt folgen die Sockenteile... klebt sie so an, dass es aussieht,
als ob der Sock ein Rollschuh wäre.
Dreht ihn herum und schneidet das abstehende Papier ab.
Dann noch einen Loch oben in die Beule am Kopf lochen
(dabei den Kiddies lieber helfen, die lochen gerne nämlich mal daneben)
und dann müsste das ganze so aussehen....
Jetzt könnt ihr noch ein Gesicht draufzeichnen und ihn verzieren.
Ich habe ihm mit etwas Pastellkreide rote Winterbäckchen gezaubert
und den Sock mit Perlenpens und Glitter verschönert.
Und ihr dürft nicht vergessen, ein hübsches Band
oder eine schöne Schnur durch das Loch zu ziehen,
damit ihr die kleinen Sockenkerle auch aufhängen könnt.

Und hier hängen sie und freuen sich auf Weihnachten....

Sind sie nicht drollig?
Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachbasteln!
Und hier kommt die Schablone:


15. November 2013

Winterträume

Ich liebe die Zeit vor Weihnachten und
unser Heim gemütlich einzurichten.
Darauf freue ich mich wie ein kleines Kind.
 
Ich habe hier für euch ein paar Eindrücke von meinem
winterlichen Zuhause für euch...
zusammen mit einem meiner absoluten Lieblingsgedichte
 








 





 
Mit diesen Bildern wünsch ich euch
einen guten Start ins Wochenende